Posts mit dem Label E-Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label E-Buch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

16 September 2026

Öffentliche Bücherregale und e-Bücher

 Als ich gemerkt habe, dass ich Bücher aus öffentlichen Bücherregalen und e-Bücher den gekauften vorziehe, hätte ich mich gleich dazu entschließen müssen, bei meinen Buchbesprechungen gleich hinzuzufügen, ob die Bücher aus diesen beiden Quellen oder geliehen oder geschenkt worden waren. Gekauft habe ich vielleicht nur rund 20%.

Der Grund: Bücher öffentlich vorzustellen, wurde mir - mit Ausnahme von ganz wenigen Rezensionen in Zeitschriften - erst möglich, seit ich bei der Wikipedia, beim ZUM-Wiki und seinem Nachfolger ZUM-Unterrichten mitarbeitete und - bald darauf - eigene Blogs veröffentlichte. 

Dazu gehörte, dass ich bei Büchern, die ich nicht selbst gekauft hatte, mich schneller entschließen konnte, die Lektüre nur kursorisch zu betreiben oder ganz abzubrechen. 

Die Titelauswahl erfolgte weniger Rezensionsempfehlungen als der Verfügbarkeit. Bücher, über die ich seit Jahrzehnten etwas (und sei es nur der beschriebene Gegenstand bzw. wie bei Biographien wusste - wie etwa Via Mala und die Kalevala aus dem elterlichen Bücherschrank halte ich für die Lektüre lohnender als Tagesempfehlungen. Hätte ich mir ein Buch über den Generalinspekteur der Bundeswehr de Maizière, Clinton, Schäuble, die Moltkes oder die Weizsäckers angeschafft? Nein. Doch hineinsehen, ja.

Bei Gelegenheit werde ich noch mehr Beispiele anführen. Über "Die Weizsäckers" soll der folgende Artikel handeln.


10 Juli 2012

Was E-Bücher den Verlagen verraten können

Darüber berichtet der Guardian und vergleicht das mit Orwells Großem Bruder in "1984". Von mir berichten sie, dass ich sehr langsam lese und sehr viele Bücher nebeneinander und nicht, was ich in Büchern lese (und nicht in E-Büchern, von denen ich bisher nur kostenlose lese). Sachbücher lese ich selten, wenn die Autoren schon über 70 Jahre tot sind, freilich Philosophen ... Doch natürlich geht es nicht um mich, sondern um Milliarden. Und dann kann es einem schon etwas anders werden.