28 Februar 2026

T.S. Eliot: The Waste Land

The Waste Land (Wikipedia)

The Waste Land (Text)


I. THE BURIAL OF THE DEAD


APRIL is the cruellest month,breeding


Lilacs out of the dead land, mixing
Memory and desire, stirring
Dull roots with spring rain.
Winter kept us warm, covering
Earth in forgetful snow, feeding
A little life with dried tubers.
Summer surprised us, coming over the Starnbergersee
With a shower of rain; we stopped in the colonnade,
And went on in sunlight, into the Hofgarten,10

And drank coffee, and talked for an hour.
Bin gar keine Russin, stamm' aus Litauen, echt deutsch.
And when we were children, staying at the archduke's,
My cousin's, he took me out on a sled,
And I was frightened. He said, Marie,
Marie
, hold on tight. And down we went.
In the mountains, there you feel free.
I read, much of the night, and go south in the winter.

What are the roots that clutch, what branches grow
Out of this stony rubbish? Son of man,20

You cannot say, or guess, for you know only
A heap of broken images, where the sun beats,
And the dead tree gives no shelter, the cricket no relief,
And the dry stone no sound of water. Only
There is shadow under this red rock,
(Come in under the shadow of this red rock),
And I will show you something different from either
Your shadow at morning striding behind you
Or your shadow at evening rising to meet you;

I will show you fear in a handful of dust.30

Frisch weht der Wind
Der Heimat zu,
Mein Irisch Kind,
Wo weilest du?

"You gave me hyacinths first a year ago;
"They called me the hyacinth girl."
—Yet when we came back, late, from the Hyacinth garden,
Your arms full, and your hair wet, I could not
Speak, and my eyes failed, I was neither
Living nor dead, and I knew nothing,40
Looking into the heart of light, the silence.

Od' und leer das Meer.

Madame Sosostris, famous clairvoyante,
Had a bad cold, nevertheless
Is known to be the wisest woman in Europe,
With a wicked pack of cards. Here, said she,
Is your card, the drowned Phoenician Sailor,
(Those are pearls that were his eyes. Look!)
Here is Belladonna, the Lady of the Rocks,
The lady of situations.50
Here is the man with three staves, and here the Wheel,

And here is the one-eyed merchant, and this card,
Which is blank, is something he carries on his back,
Which I am forbidden to see. I do not find
The Hanged Man. Fear death by water.
I see crowds of people, walking round in a ring.
Thank you. If you see dear Mrs. Equitone,
Tell her I bring the horoscope myself:
One must be so careful these days.

26 Februar 2026

Caroline von Wolzogen: Agnes

 Caroline von Wolzogen: Ages von Lilien (Text)

Agnes von Lilien (Wikipedia)

Agnes von Lilien, (Kommentare zur Entstehung u.a.) Berlin 1798

Waldemar Bonsels: Die Biene Maja

 Waldemar Bonsels: Die Biene Maja (Lesemodus)

"[...] Peppis Rosenhaus

Als die kleine Maja erwachte, war es schon hell geworden. Sie fror ein wenig unter ihrem großen grünen Blatt, und die ersten Bewegungen, die sie machte, gelangen ihr nur schwerfällig und langsam. Sie hielt sich an einem Äderchen des Blattes fest und ließ ihre Flügel zittern und flimmern, damit sie geschmeidig und frei von Staub werden möchten. Dann glättete sie ihre blonden Haare und wischte sich die großen Augen blank. Vorsichtig kroch sie etwas weiter, bis an den Rand des Blattes, und schaute sich um.

Sie war ganz geblendet von der Pracht und dem Glanz der Morgensonne umher. Die Blätter leuchteten wie grünes Gold hoch über ihr, da, wo sie selbst saß, war es noch kühl im Schatten.

O du herrliche Welt, dachte die kleine Biene. [https://projekt-gutenberg.org/authors/waldemar-bonsels/books/die-biene-maja/chapter/4/?gl_reading_mode=1]


Ich kenne den Titel des Buches seit meiner Kindheit, kann mich nicht besinnen, es jemals in meiner Hand gehabt zu haben; aber ich kann das auch nicht ausschließen. Jedenfalls habe ich mich gefreut, jetzt in das Buch hineinschauen zu können und anderen über da oben angegebene Link, auch die Möglichkeit zu geben. 

Ich finde, es taugt immer noch zum Kinderbuch, allerdings wegen der etwas komplizierten und altertümlichen Sprache erst in einem höheren Alter, als es damals gewesen sein wird.

Besonders der Anfang ist mit seiner Personalisierung der Biene im Märchenton gehalten, aber andererseits doch wiederum so realistisch in der Darstellung, dass man sich sogar Gedanken darüber gemacht hat, ob es realistisch sei, dass eine Biene so lange außerhalb des Stockes überleben könne. 


Unabhängig von dem Kinderbuch interessiert der Erfolg des Buches in Verbindung mit seiner Nähe zum Nationalsozialismus. 

Links:

Sind in Bonsels "Die Biene Maja" Spuren von Bonsels Wertschätzung der NSDAP zu erkennen?

Maja, die Hakenkreuzbiene

Bonsels und die Biene Maja

War Bonsels Antisemit?

Und diese Biene die ich meine, war ein Nazi …

25 Februar 2026

Arthur Miller: Der Tod des Handlungsreisenden

 Arthur MillerDer Tod des Handlungsreisenden: Zwei Akte und ein Requiem, 1949

"Tod eines Handlungsreisenden beschreibt den Konflikt zwischen dem 63 Jahre alten William „Willy“ Loman und dessen 34-jährigem Sohn Biff. Willy Loman ist ein innerlich zerrissener Mensch, dessen Leben in einer Welt stattfindet, in der sich für ihn Vergangenheit und Gegenwart vermischen (in mehreren Szenen spricht er mit Personen, die nur in seiner Vorstellung anwesend sind, oder es werden Rückblicke gezeigt, manchmal vermischt sich auch beides). Biff hat seinem Vater nie verziehen, dass er einst, während einer Geschäftsreise, seine Mutter mit einer anderen Frau betrogen hat, ging deswegen nicht zur Sommerschule, bekam seinen Abschluss nicht, konnte nicht studieren und schlägt sich mit vielen verschiedenen Jobs durchs Leben. [...]" (Wikipedia)

2. Akt:
"[...] Biff: Seit meiner Schulzeit habe ich mich durch Klauereien um jede gute Stellung gebracht.
Willy: Und wessen Schuld ist das?
Biff: Und ich hab’s nie zu was gebracht, weil du mir solche Flausen in den Kopf gesetzt hast, dass ich glaubte, ich brauchte mir von niemanden etwas sagen zu lassen. Und wessen Schuld ist das?
Willy: Ich nehme es zur Kenntnis.
[...]
Biff: Es wird höchste Zeit, dass du zur Kenntnis nimmst! Innerhalb von zwei Wochen musste ich es mindestens bis zum Generaldirektor gebracht haben. Aber jetzt habe ich die Nase voll!
Willy: Dann häng dich doch auf!– Häng dich auf! /
Biff: Nein! Ich denke nicht daran, mich aufzuhängen! Ich bin heute, mit dem Füller in der Hand, elf Treppen runtergerannt. Und mit einem Mal bin ich stehen geblieben, verstehst du? Und zwar mitten in dem Bürohaus, verstehst du? Ich bin mitten in dem Gebäude stehen geblieben und habe – den Himmel – gesehen. Ich habe all das gesehen, was ich an dieser Welt liebe. Arbeit und Essen und genug Zeit, um sich hinzusetzen und eine Zigarette zu rauchen. Und ich habe mir den Federhalter angeguckt und mich gefragt, warum, zum Teufel ,ich ihn genommen habe? Warum ich versuche, etwas zu werden, was ich nicht sein will? Was ich in einem Büro zu suchen habe, warum ich einen verächtlichen, armseligen Narren aus mir mache, wo doch alles, was ich mir wünsche, da draußen vorhanden ist. Und nur darauf wartet, dass ich endlich sage: ich weiß, wer ich bin! Warum kann ich das nicht sagen, Vater?
Er möchte, dass Willy im Rede steht, aber Willy wendet sich ab und geht nach links.
Willy voller Hass, drohend: Die Tür zum Leben steht weit offen für dich!
Biff: Ich bin nur Dutzendware, Papa, du aber auch!
Willy wendet sich in einem hemmungslosen Ausbruch gegen ihn: Ich bin keine Dutzendware! Ich bin Willy Loman, und du bist Biff Loman!  [...]" (S.206/ 207)

REQUIEM
[...]
Biff: Es hat so hübsche Zeiten gegeben. Wenn er von der Reise zurückkam; oder sonntags, wenn wir die Veranda, zimmerten; oder beim Ausbauen des Kellers; oder der Loggia; oder wie er das Extra-Badezimmer gebaut hat und die Garage. Ich will dir was sagen, Charley, in unserer Veranda, da steckt mir von ihm drin als in seinen ganzen Geschäften.
Charley: Ja. Mit einem Eimer Zement war er glücklich.
Linda: Er war so wunderbar geschickt.
Biff: Nur seine Träume waren falsch. Die waren alle falsch.
Happy: will beinah auf Biff losgehen: Sag das nicht!
Biff: Er hat nie gewusst, wer er war.
Charley hält Happy zurück und antwortet für ihn: Niemand soll einen Stein auf diesen Mann werfen. Begreif doch: Willy war Reisender. Und für einen Handlungsreisenden hat das Leben keinen festen Boden. Er baut keine Häuser, er spricht kein Recht, er verschreibt keine Medizin. Er ist ein Mann, der irgendwie in der Luft schwebt, der mit seinem Lächeln reist und mit seiner Bügelfalte. Und wenn sein Lachen nicht mehr erwidert, wird – dann stürzt eine Welt ein. Dann wird sein Hut speckig, und es ist aus / mit ihm. Niemand werfe einen Stein auf diesen Mann. Ein Handlungsreisenden muss träumen, mein Junge. Das gehört zu seinem Beruf. [...] " (S.211/12)

19 Februar 2026

The Twilight of the Souls

Eine Lektüreanregung an mich, der ich vorläufig nicht nachgehen kann:

Louis_Couperus 

Roman: Originaltitel: De boeken der kleine zielen. Zielenschemering (1902)

Übersetzung:

https://en.wikisource.org/wiki/The_Twilight_of_the_Souls/Chapter_I

https://en.wikisource.org/wiki/The_Twilight_of_the_Souls/Chapter_II

14 Februar 2026

Werner Bergengruen: Zwieselchen

 Werner Bergengruen: Zwieselchen

Zwieselchen ist ein Buch von Werner Bergengruen für Kinder im Kindergartenalter. 

Die einzelnen Geschichten dieser Sammlung hatte der Autor für seine eigenen Kinder verfasst. Sie wurden zuerst 1931 in fünf einzelnen Büchern veröffentlicht: „Zwieselchen im Warenhaus“, „Zwieselchen im Zoo“, „Zwieselchen und Turu-Me“, „Zwieselchen und der Osterhase“ und „Zwieselchens große Reise“. 1933 erschienen dann alle Geschichten der fünf Teile in einem Band, der 1971 die 16. Auflage erlebte (insgesamt 104.000 Exemplare). In den „Zwieselchen“-Geschichten erfahren die kleinen Zuhörer oder Leser, wie ein kleiner Junge aus Berlin seine Umwelt erlebt und bewältigt.

Zwieselchen telefoniert zum ersten Mal  S.3

das Spielzeugautorennen S,8
 
Zitat: "Ich erzähle euch, was der Gebrüderschmidt Junior alles haben wollte und wie er plötzlich gar nicht mehr da war
"[...] Und wissen Sie was? Sie müssen auch noch ein Motorboot kaufen, ganz bestimmt! Wenn sie erst die Autos haben, dann können Sie doch in zehn Minuten am / Wannsee sein, und da werden sie gewiss Lust haben, auf dem Wasser spazieren zu fahren und Goldfische zu fangen. Außerdem ist er sehr praktisch, weil sie immer das Benzin von den Autos auch für das Motorboot brauchen können, und das Benzin von Motorboot für die Autos."
"Ja", sagte das Zwieselchen, "das wird wohl so sein."
"Also schön, ich sehe schon, Sie sind sehr vernünftig, Herr Soundso, sagte Herr Gebrüderschmidt Junior. Das Motorboot ist wirklich ausgezeichnet, es hat 25.000 Tonnen."
"Wozu denn Tonnen?" fragte das Zwieselchen.
"Ach, das sagt man nur so bei Motorbooten, erklärte Herr Gebrüderschmidt Junior. So wie man bei Äpfeln oder Backpflaumen immer 'Pfund' dazu sagt. Das wäre also abgemacht. Jetzt müssen wir noch noch eine Kleinigkeit besprechen. Haben Sie auch genug Geld?.
Daran hatte das Zwieselchen noch gar nicht gedacht, und darum erschrak es ein bisschen, als ist der nachgefragt wurde. "Nein", sagte es schließlich. "Aber neulich hatte ich noch 10 Pfennige, die hatte meine Mutter mir geschenkt, damit ich dem Bibi Pfefferminz kaufen konnte, weil er mich doch zum Geburtstag eingeladen hatte."
Herr Gebrüderschmidt Junior machte ein strenges Gesicht und sagte: "Na, hören Sie mal, Herr Soundso.  Das finde ich aber sehr schlimm. Sie kaufen hier mir hier alle meine Sachen ab, und dann haben sie gar kein Geld!
Das Zwieselchen schämte sich sehr und antwortete nichts / [...] Ich glaube, da muss ich doch erst meine Eltern fragen."
Ach, ihre werten Eltern wohnen bei Ihnen im Hause, Herr Soundso? Aber das tut nichts; wenn sie erst die fünf Autos haben, dann brauchen ihre Eltern das Haus auch nicht mehr, dann können ihre Eltern ja auch immer zu Auto fahren, und die Else kann es auch. [...] Nun lief das Zwieselchen, so schnell es konnte, zur Else in die Küche und sagte:
"Denke nur, Else, wie schrecklich! Ich soll dem Herrn Gebrüderschmidt Junior alle meine Bilderbücher geben und mein Schaukelpferd und meinen Roller und meinen Holländer und alle Silbersachen, die in der Kommode im Esszimmer sind, und das ganze Haus!"
"Na, sowas!" sagte die Else und stopfte weiter ans Zwieselchens Strümpfen.[...]
"[...] Er soll bloß weggehen! Du musst ihm das sagen, Else."
"Nein, das musst du ihm selber sagen, Zwieselchen. Aber wenn du so viel Angst vor ihm hast, dann kann ich ja mal mitkommen."
Nun nahm Else das Zwieselchen bei der Hand und ging mit ihm ins Wohnzimmer. Aber kaum waren sie im Wohnzimmer drin, da machte das Zwieselchen, ganz große, verwunderte Augen, und der Mund blieb ihm offen stehen vor Staunen.
"Onkel Sebastian!" schrie das Zwieselchen. Da sitzt ja der Onkel Sebastian! " (S. 13-17). 

Zwieselchen im Zoo S.23 
der Löwe im Zoo erzählt, wie er aus Afrika in den Zoo kam S.34
der Kurzschluss (Stromausfall) S.58

Großmutter erzählt, wie man früher mit den Zigeunern lebte:
Die Großmutter erzählt, was Turu-Me für wunderbare Dinge konnte.
"Ach, Großmutter, und da ist ja richtig dein Freund geworden, so Bibi, mein Freund ist?", fragte das Zwieselchen.
"Ja", sagte die Großmutter, "darum habe ich ihn auch so oft in seiner Kammer besucht, und er hat mir herrliche Dinge gemacht. Denn das ist kaum zu glauben, was Turu-Me alles konnte und was er mir alles gezeigt und geschenkt hat, in der langen Zeit, die er bei uns war."
"War er denn so lange bei euch?" fragte das Zwieselchen, "und wurde sein Fuß denn nicht besser?"
 "Doch, der Fuß wurde besser", erzählte die Großmutter weiter. "Aber es ging recht langsam, damit. Als Turu-Me viele Wochen gelegen hatte, da konnte er erst aufstehen, und dann humpelte er und stützte sich auf einen Stock. Das war schon im Winter, und es war sehr kalt. Darum war Turu-Me auch wohl froh, dass er in einem warmen Haus sein konnte und nicht auf der Landstraße zu frieren brauchte. Mein Vater gab ihm allerlei Arbeiten im Haus und im Hof, und dazwischen half er der Köchin oder dem Schmied oder dem Sattler und flickte Kessel und schliff Messer und Scheren, und alle hatten ihn gern, aber am liebsten hatte ich ihn, / weil ich doch seine Freundin war und er mein Freund. Und denke dir nur, was er machte – lauter Dinge, die kein anderer konnte. Einmal fand er irgendwo eine alte Schublade von einer zerbrochenen Kommode, daran nagelt er ein Brettchen zum Anfassen, und darüber spannte er ein paar Drähte. Das war sein Musikinstrument. Als es Frühling wurde, setzt er sich damit auf die Bank vor der Herberge in die Sonne, während der schmelzende Schnee vom Dach tröpfelte und am Himmel weiße Welt herum rannten wie winzige Zickelchen. Und dann macht er seine Musik, und ich kam angelaufen und setzte mich neben ihn und konnte gar nicht genug bekommen vom Zuhören. Denn obwohl mein Vater Flöte blasen und mein älterer Bruder schon Klavier spielen konnte, so fand ich doch, dass Turu-Me die allerschönste Musik machte, die ich je gehört hatte, und wenn ich heute daran zurückdenke, dann kommt es mir auch so vor."
Turu-Me sah mich an und lachte, und dann fragte er, ob er singen sollte. Ich sagte: "Ach ja, bitte, bitte!" Und nun sang er Lieder, die ich noch nie gehört hatte. Eins von Ihnen fing an:
 "Zinker, Zanker, Zaule.
schöner brauner Gaule."

Und ein anderes hieß:

"Schwarzer Hund hat Mond gefressen,
fetten, gelben Mond.
Schwarzer Hund hat platzen müssen.
 piri romi lo." /
Damals damals wusste ich noch viel mehr Lieder, die Turu-Me mir vorgesungen hatte, bis ich sie mitsingen konnte, aber heute weiß ich sie nicht mehr. Auch ein paar Worte in der Zigeunersprache habe ich von ihm gelernt, aber die habe ich alle wieder vergessen, weil es doch so lange her ist.
"Schade", meinte das Zwieselchen. "Ich hätte so gern gehört, wie die Zigeunersprache ist. Aber vielleicht lerne ich sie, wenn ich in die Schule komme." [...]  (S.79-82)
 
Zwieselchen im Warenhaus Wertheim S.94 
Zwieselchen geht verloren S.111 
Zwieselchen ertappt eine Diebin  S.119
Zwieselchen schläft im Warenhaus ein und träumt von einer Reise nach dem Winterland und nach Italien S.134
Aus der Erinnerung eines Erwachsenen: Wie er sich im Kaufhaus verläuft, und dann hat er einen ganz langen Traum, in dessen Verlauf er dann auch irgendwann Frau und Kinder hat (und befreundet ist mit dem Zwerg Kitsch aus der alten Zeit). Und seine Oma erzählt ihm die Geschichte darüber, wie der "Zigeunerjunge" einen Igel in Lehm brät. 
Zwieselchen und das Osterwasser S.168 
Zwieselchen rettet den Osterhasen S.193 
Zwieselchen reist ans Meer S.216

13 Februar 2026

Robert Harris: Konklave

 Robert Harris: Konklave

Das Buch liest sich gut und ist geeignet, eine Vorstellung dafür zu entwickeln, wie die Vorgänge sich abgespielt haben könnten und wie unterschiedlich die Personen und ihre Interessenlagen sind.

Das Buch ist freilich - wie Harris' Bücher über Cicero - eine differenzierte Darlegung darüber, wie die Vorgänge sich im einzelnen abgespielt haben. Das ist aber auch nicht die Aufhabe eines solchen Buches.

sieh auch: https://fontanefan3.blogspot.com/2025/04/robert-harris-imperium.html