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19 Oktober 2026

Frankfurt am Main in der Literatur

Frankfurt am Main in der Literatur

Inhaltsverzeichnis des Wikipediaartikels:


12 Oktober 2016

Cervantes: Zigeuner über sich selbst

"Für uns sind die Unbilden der Witterung Erfrischungen, der Schnee dient uns zur Erquickung, der Regen zum Bade, der Donner als Musik, der Blitz als Fackel. Für uns ist die harte Erde ein weiches Federbett, die schwielige Haut unsres Leibes dient uns als undurchdringlicher Harnisch; für unsre Gewandtheit sind weder Gitter ein Hindernis, noch halten uns Gräben zurück, noch können Mauern uns bannen. Unsern Mut fesseln weder Stricke, noch schüchtern ihn Fußblöcke ein, noch ersticken ihn Daumenschrauben, noch bändigt ihn der Pranger. Zwischen Ja und Nein machen wir, wenn unser Vorteil es heischt, keinen Unterschied. Stets setzen wir eine größere Ehre darein, Märtyrer als Bekenner zu sein. Für uns wachsen die Lasttiere auf den Feldern auf, und für uns schneidet man in den Städten die Taschen zurecht. Kein Adler noch irgendein anderer Raubvogel stürzt schneller auf seine Beute, als wir uns auf die Gelegenheit stürzen, aus der wir Nutzen zu ziehen gedenken. Kurz wir sind in manchen Dingen geschickt, die uns ein glückliches Ende sichern, denn im Gefängnis singen, am Pranger schweigen wir, bei Tag arbeiten und bei Nacht stehlen wir, oder besser, wir warnen die Leute, daß keiner sein Eigentum unordentlich hinwerfe, wo er gerade gehe und stehe. Uns plagt keine Angst, unsre Ehre einzubüßen, noch raubt uns die Sucht, sie zu mehren, den Schlaf. Wir brauchen uns keine Gönner zu gewinnen noch früh aufzustehen, um Bittschriften zu überreichen; wir brauchen keinen großen Herren das Geleit zu geben, noch um Gunstbezeigungen zu betteln. Diese Hütten und tragbaren Zelte sehen wir an als goldne Dächer und prächtige Paläste; statt der Gemälde und niederländischen Landschaften betrachten wir die Reize der Natur in diesen hohen Klippen und beschneiten Kuppen, diesen weit gedehnten Wiesen und dichten Gesträuchen, die sich unserm Blick bei jedem Schritte bieten. [...] kurz wir sind Leute, die durch ihre Kunst auf ihr Glück hin leben, ohne uns um das alte Sprichwort zu kümmern: Kirche, Meer oder Königshaus [2]. Wir haben, was wir wollen, weil wir mit dem zufrieden sind, was wir haben."
(Cervantes: La gitanilla - Kurzwiedergabe des Inhalts)



„Für den Moment ein guter Kompromiss“ faz.net 12.10.16
"Die vor der Weißfrauenkirche campenden Roma sollen in die B-Ebene der Hauptwache umziehen. Ein erprobtes Verfahren oder eine bloße Verlagerung des Problems?"

Ist Cervantes Darstellung der Zigeuner so viel kritischer als die der heutigen deutschen Medien über rumänische Roma? Mit Sicherheit kritisiert er sie schärfer, als die Roma heute kritisiert werden, doch lässt er sie auch für sich sprechen.
Und da ist noch die Darstellung der Nenngroßmutter der Heldin und die Tatsache, dass keine schweren Vergehen der Zigeuner dargestellt werden, wohl aber, dass der Held Andres erst in dem Augenblick einen Menschen tötet, als in ihm der Adlige gegen den Zigeuner siegt.

Cervantes berichtet:

"Damit hob er [der Soldat] ohne weiteres die Hand und gab Andres einen solchen Backenstreich, daß er aus seiner Betäubung erwachte und sich plötzlich entsann, daß er nicht der Herren-Andres war, sondern Don Juan und ein Kavalier. Mit unglaublicher Schnelligkeit und noch größerer Wut stürzte er sich auf den Soldaten, riß ihm den eignen Degen aus der Scheide und stieß ihn ihm in den Leib, so daß er tot zu Boden fiel."

Freilich, keinesfalls zeichnet Cervantes ein einseitig positives Bild der Zigeuner. Aber es gibt auch Passagen, wo die Adligen nicht besser wegkommen als sie.

02 Dezember 2012

Goethes Mutter über die Erfahrungen der Reichsstadt Frankfurt mit der französischer Besetzung 1797


Goethes Mutter schreibt in einer Zeit vor der strikten Rechtschreibnormierung. Dennoch war ihre Rechtschreibung selbst für einen Privatbrief unterdurchschnittlich normiert. Keinesfalls darf man allerdings die Rechtschreibung heutiger Goetheausgaben für die Norm halten, an der Goethe selbst sich orientierte. 
Zeichenerklärungen: f = Gulden  |: = (  :| = ) [díe damals gültige Normschreibweise]
Frankfurt war im Ersten Koalitionskrieg schon 1792 für knapp einen Monat besetzt gewesen. 1797 (Preußen hatte 1795 einen Sonderfrieden mit Frankreich geschlossen) wurde es wieder französischen Truppen besetzt, dann wieder von österreichischen Truppen befreit/besetzt. Größere Plünderungen wurden durch die beschriebene "freiwillige" Zahlung abgewendet. 

"Unser Liebes Franckfurth komt wieder nach und nach ins alte Gleiß – Gott sey ewig danck, daß unsere Verfaßung geblieben ist – davor war mir am bängsten – mit den Schulden – und was die Bürger am Ende werden beytragen müßen wird sichs auch geben – von dem Gelde das vom Kirchen und Bürger Silber ist geschlagen worden, soll Augst auch einen Convensthaler zum Andencken in seine Spaarbüsse haben – es sind doch 80 000 f zusammen getragen worden – von Maleberth – und die alte Frau Leerse haben keinen Silbernern Löffel mehr – und der Pfarrer Starck |:der nun gestorben ist:| hat sein schönes Müntzcabinet auch dazuhergegeben – genung jeder hat gethan was ihm möglich war – die ärmsten Leute haben die Patengeschencke ihrer Kinder dargebracht – auch haben die Frantzsosen gesagt so eine Einigkeit zwischen Magisterrath und Bürgerschaft wäre ihnen noch in keinem Lande in keinem Orte vorgekommen. Es wird dir bewußt seyn daß alles was mann beygetragen hat auf 6 Jahre zu 4 procent verintresirt wird – nun ginge mir es sehrsonderbahr – den 1ten Juli legte Pfeil 7200 f an mich ab die wurden denn sogleich wieder angelegt und zwar recht gut zu 5 procent – den 16ten kammen die Freitheits Männer da war nun bey mir große Noth – ich hatte nur so viel als ich zum täglichen Leben brauchte – geben mußte ich – auch hätte ich mich zu Tode geschämt und gekrämt – also Geld herbey! Aber woher! Jeder brauchte das seine vor sich selbst – ich war nicht allein in diesem Fall – Frau Schöff Schlosser – Herr Hoffrath Steitz – Jungfer Steitz und mehrre – wir schickten den Lippoldt nach Hanau – es war nichts – Endlich erbarmte sich ein unbeschnidner Jude aber zu 9 procent und nach Versatz von 3 Kayerlichen Obligationen!! Ich überlegte und da fiel mir ein – daß dieser Wucher bey mir nur 8 Monathe dauern durfte – indem ich stipulirter maßen das andre Jahr vom Hirschgräber Hauß 2000 f abgelegt bekomme – die doch wieder angelegt werden müßen – also ist der Verlust nicht groß – ich bekomme so zu sagen doppelte Intereßen – einmahl vom Hauß und von der Stadt – also nahm ich das Geld – und im May kriegt er es wieder – So habe ich mich durchgedrückt. Heute habe eine sehr gute Nachricht gehört – |: wenn sie wahr ist:| die Stadt ist vom Convent vor Neuterahl erklährt, und die Geißlen kommen in 14 Tagen wieder – das wäre herrlich. [...]
Neues pasirt hir weiter nichts – als daß die polickticker die Frantzosen jetzt nach Norden marschiren laßen – [...]
Die letzte |:Gott gebe daß sie es war:| Geschichte drohte unserer Stadt mehr Unglück und Schaden, als alles vorhergegangne – denn wir gliechen Leuten die in guter Ruhe und größter Sicherheit in tiefem Schlaf liegen – weil sie Feuer und Licht ausgelöscht glauben – so was glaubten wir auch – und wie mann eine Hand umwendete war Vorsicht und Mühe unnütz und wir waren im größten Unglück. Senator Milius brachte schon am 2ten December voriges Jahres vom Nationahl Confent die Neutralität vor unsere Stadt von Paris |:wo Er sich 6 Wochen aufgehalten hatte:| mit – die Declaration vom Confent war vortreflich zu unsern gunsten abgefaßt besonders wurden wir über den letzten Rückzug vom 8ten September 1796 sehr gelobtet und geprießen – wer hätte da nun nicht ruhig seyn sollen? Das waren wir auch – kein Mensch emigrirte – niemandt schickte etwas weg – die meisten Meßfremden |: besonders die Silberhändler von Ausspurg:| hatten ihre Buten ofen und blieben ruhig hir – die Frantzsosen waren nahe an der Stadt – wir erwarteten sie in einer Stunde – die Kayerlichen waren zu schwach um sich zu halten – wir sind Neuterahl erklährt – also ist von keinem Bompatemant die Rede – genung ich kuckte zum Fenster hinaus und wolle sie ankommen sehen – das war Mittags um 2 uhr – aufeinmahl kommt die Fritz Metzlern mit Sturm in meine Stube ruft schir auser Odem Räthin es ist Friede! Der Commendant von Milius hat einen Courir vom Bononaparte – es ist ein jubel – Gott befohlen ich muß weiter die gute Nachricht verbreiten u. s. w. Gleich daraus kommt der Burgemeister Schweitzer – und Syndicus Seger in einer Kusche um ins Frantzöische Lager zum le Feber zu fahren und Ihm zu gratuliren – wie Sie an die Hauptwache kommen – werden Sie von den Bürgern umringt die Kusche muß stillhalten – Sie versichern die gute Nachricht vom Frieden – Alt und jung schwingt die Hüte ruft Vivat es ist ein Jubel der unaussprechlich war – wem in aller Welt fält es jetzt ein an Unglück zu dencken!! Keine 6 Minuten nach dieser unbeschreiblichen Freude, kommt die Kayerliche Cavaleri zum Bockenheimerthor herein gesprengt |:so etwas muß mann gesehen haben beschreiben läßt sichs nicht:| der eine ohne Hut – dort ein Pferd ohne Reuter – und so den Bauch auf der Erde gings die Zeile hinunter – auch hörte mann schißen – alles gerithe in Erstaunen was ist das vor ein Friede so rief immer eins dem andern zu – nun zu unserer Errettung. Ein Kayerliger Leutenant hatte |: und zwar ohne Order :| die Gegenwart des Geistes in wehrender galopate den Gattern am Thor zu und die Zugbrücke auf zuziehen – ohngeachtet noch nicht alle Kayerliche in der Stadt waren – das war nun unser Glück, denn wären die Frantzosen nachgestürmt; so wäre die Masacker in der Stadt loßgegangen – und hätte ein Bürger sich nur der Sache angenommen; so war Plünderung und aller Greuel da – und am Ende hätte es geheißen wir hätten die Neutralität gebrochen – die Frantzosen Tod geschlagen u. s. w. Burgemeister Schweitzer und Seeger wurden geplündert le Feber wolte durchaus nicht glauben daß Friede wäre – Er hätte noch keinen Courir – von unserer Neutralität wüßte Er kein wort – Endlich überredete der Kayerliche Commandant den Generahl le Feber mit in die Stadt zu kommen – versicherte auf sein Ehren wort – daß Friede wäre und daß freylich der Courir nicht bey allen Generahls zugleich ankommen könte – darauf ging Er mit – der Burgemeister Schweitzer auch und mehrere vom Magisterath gingen alles in Römischen Kayser trancken – und alles endigte sich zu unserm Glück. Dem braven Leutenant – und dem Wirth im weißen Lamm in Ausburg haben wir allso unsere Rettung zu dancken – der erste macht das Thor ohne Order zu haben zu – der andre weißt dem Courir einen kürtzern Weg nach Franckfurth er kommt auf diesem weg 6 Stunden früher – Gott hat wohl schon durch geringre Mittel aus großen Nöthen geholfen – und solte mein Glaube an die Ewige Vorsehung wieder einmahl schwach werden – so will ich mir zurufen: decke an den 22ten April."

18 Februar 2007

Eginhard

»Du solltest dich erst ruhen«, sagte der Oberst. »Es ist heiß, und der Weg wird dich ermüden.«
Aber die schöne Frau, die regelmäßig andern Sinnes war, wenn St. Arnaud auf ihr Ruhebedürfnis oder gar auf ihre Schwächezustände hinwies, widersprach auch diesmal und versicherte, während sie sich gegen den Privatgelehrten, um dessen Begleitung sie schon vorher gebeten hatte, verneigte: »bei gutem Gespräche noch niemals müde geworden zu sein.«
Ein Verklärungsschimmer ging über Eginhard, der, bei seinem Hange zu generalisieren, sofort auch Betrachtungen über die Superiorität aristokratischer Lebens- und Bildungsformen anstellte. Zugleich war er fest entschlossen, sich eines so schmeichelhaft in ihn gesetzten Vertrauens würdig zu zeigen, war aber nicht glücklich damit, wie sich gleich bei seinem ersten Versuche herausstellen sollte.
»Miquelscher Privatbesitz, meine Gnädigste«, hob er an, während er auf eine noch innerhalb der Dorfstraße gelegene, von einem herrschaftlichen Garten umgebene Villa zeigte.
»Wessen?« fragte Cécile.
»Doktor Miquels. Ehedem Bürgermeister von Osnabrück, jetzt Oberbürgermeister zu Frankfurt.«
»An der Oder?«
»Nein; am Main.«
»Aber was konnte diesen Herrn veranlassen, von so landschaftlich bevorzugter Stelle her, gerade hier sich anzukaufen und in diesem einfachen Harzdorfe seine Sommerfrische zu nehmen?«
»Eine wohl aufzuwerfende Frage, deren einzig mögliche Beantwortung mir in der Deutschkaiserlichkeit des Doktor Miquel zu liegen scheint, ein Wort, das, trotz seiner sprachlichen Anfechtbarkeit, den Gedanken genau wiedergibt, den ich Ihnen, meine gnädigste Frau, des ausführlicheren unterbreiten möchte. Darf ich es?«
»Ich bitte recht sehr darum.«
»Nun denn, es darf als historische Tatsache gelten, daß wir Männer besaßen und noch besitzen, in denen das Kaisertum bereits mächtig lebte, bevor es noch da war. Es waren das die Propheten, die jeder großen Erscheinung vorauszugehen pflegen, die Propheten und Täufer.«
»Und zu diesen zählen Sie...«
»Vor allem auch Doktor Miquel von Frankfurt. In der Tat, er war unter denen, in deren Brust der Kaisergedanke von Jugend auf nach Verwirklichung rang. Aber wo war diesem Gedanken am besten eine Verwirklichung zu geben? Wo durft er am ehesten Nahrung finden und Förderung erwarten? Und auf diese Fragen, meine gnädigste Frau, gibt es nur eine Antwort: hier. Denn hier, an dieser gesegneten Harzstelle, predigt alles Kaisertum und Kaiserherrlichkeit. Ich spreche nicht von dem ewigen Kyffhäuser, der ohnehin schon halb thüringisch ist, aber speziell hier, am harzischen Nordrande, gibt jeder Fußbreit Erde wenigstens einen Kaiser heraus. In der Quedlinburger Abteikirche, die Sie, wie mir zu meiner Freude bekannt geworden, durch Ihren Besuch beehrt haben, ruht der erste große Sachsenkaiser, im Magdeburger Dome der noch größere zweite. Sie mit Namen zu behelligen, meine gnädigste Frau, kann mir nicht einfallen. Aber ich bitte Tatsachen geben zu dürfen. In Harzburg, auf der Burgberg-Höhe (deren Besteigung ich Ihnen empfehlen möchte; Sie finden Esel am Fuße des Berges) stand die Lieblingsburg des zu Canossa gedemütigten Heinrich, und zu Goslar, in verhältnismäßiger Nähe jener Burgberg-Höhe, haben wir bis diese Stunde die große Kaiserpfalz, die die mächtigsten Herrschergeschlechter, die Träger des ghibellinischen Gedankens in schon vorghibellinischer Zeit, in ihrer Mitte sah. Also Kaiser-Erinnerungen auf Schritt und Tritt. Und hierin, meine gnädigste Frau, seh ich den Grund, der Doktor Miquel, den Mann des Kaisergedankens, in speziell diese Gegenden zog.«
»Unzweifelhaft. Und Sie sprechen das alles mit solcher Wärme.«
Der Privatgelehrte verneigte sich.
»Mit solcher Wärme, daß ich annehmen möchte, Sie selber seien mit unter den Propheten und Täufern gewesen und Ihre Studien fänden ihren Gipfelpunkt in einer begeisterten Hingebung an die deutsche Kaisergeschichte.«
»Gewiß, meine gnädigste Frau, wennschon ich Ihnen offen bekenne, daß der Gang unserer Geschichte nicht der war, der er hätte sein sollen.«
»Und was ist es, woran Sie Anstoß nehmen?«
»Das, daß sich der Schwerpunkt verschob. Ein Fehler, der erst in unseren Tagen seine Korrektur erfahren hat. Als die Sachsenkaiser, die wir mit mindestens gleichem Recht auch die Harzkaiser nennen dürften, seitens der deutschen Stämme gekürt wurden, waren wir auf der rechten Spur und hätten, bei dem endlichen, aber nur allzu frühen Erlöschen des Geschlechts, den Schwerpunkt deutscher Nation nach Nordosten hin verlegen müssen.«
»Bis an die russische Grenze?«
»Nein, meine Gnädigste, nicht so weit; nach dem Lande zwischen Oder und Elbe.«
»Mit den Hohenzollern an der Spitze?«
»Doch nicht. Nicht damals. Wohl aber, statt ihrer, ein anderes großes Fürstengeschlecht an der Spitze, das in bereits vorhohenzollerscher Zeit das Land zwischen Oder und Elbe beherrschte, seitdem aber in unbegreiflich undankbarer Weise vergessen oder doch beiseite gestellt wurde: das Geschlecht der Askanier. Haben wir doch als einziges Denkmal und Erinnerungszeichen an diese ruhmreiche Familie nichts als den Askanischen Platz, eine mittelmäßige Lokalität, die täglich viele Tausende passieren, ohne mit dem Namen derselben auch nur die geringste historische Vorstellung zu verknüpfen.«
Cécile war selbst unter diesen.