"Es heißt, die Welt sei sehr alt. Doch dauert sie selten länger als hundert Jahre. Wir sind es, die alt werden.
Solange Menschen auf die Welt kommen, wird sie so neu und frisch sein, wie am siebten Tag, an dem der Herr ruhte.
Wir sind jetzt Zeugen einer Schöpfung. Sie entsteht vor unseren Augen, am helllichten Tage, das ist unerhört! Eine Welt taucht auf aus dem Nichts… [...]
'Wer bin ich?' fragt die Welt.
'Woher komme ich?' (S.7)
sieh auch:
https://www.perlentaucher.de/autor/jostein-gaarder.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Jostein_Gaarder#In_deutscher Übersetzung