29 Mai 2026

Sigrid Damm: Künstler meines Lebens

KI Ecosia: Sigrid Damm ist eine deutsche Schriftstellerin, Literaturwissenschaftlerin und Publizistin, die am 7. Dezember 1940 in Gotha/Thüringen geboren wurde. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin und Mecklenburg und ist Mitglied des P.E.N. sowie der Akademie der Künste Berlin www.suhrkamp.de www.lovelybooks.de www.hugendubel.de de.wikipedia.org.

In ihrem Werk “Künstler meines Lebens” reflektiert Sigrid Damm über sechzehn Künstlerinnen und Künstler, die für sie prägend waren. Dazu gehören Persönlichkeiten wie Goethe, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach und Eva Strittmatter. Das Buch bietet persönliche Porträts, die vom jeweiligen Todestag der Künstler:innen ausgehen und so auf ausgewählte Lebensmomente zurückblicken www.morgenpost.de www.amazon.de www.literaturland-thueringen.de www.fr.de.

Damm schreibt dabei nicht nur über Dichter:innen, sondern auch über bildende Künstler:innen. Ihre Texte sind als Reflexionen und Erinnerungen an diese Wegbegleiter:innen gestaltet, die sie auf unterschiedliche Weise inspiriert haben www.literaturland-thueringen.de.


KI Gemini:

„Künstler meines Lebens. Sechzehn Porträts | Reflexionen und Erinnerungen an Wegbegleiter“ ist ein im März 2026 im Insel Verlag erschienenes Buch der bekannten Biografin und Schriftstellerin Sigrid Damm.

Nach ihren großen Erfolgen rund um die Weimarer Klassik (wie Christiane und Goethe oder Das Leben des Friedrich Schiller) wirft sie in diesem Band einen sehr persönlichen, fast intimen Blick auf die Kunst- und Literaturschaffenden, die ihren eigenen Lebensweg maßgeblich geprägt haben.

Das Konzept: Ein literarischer Friedhofsspaziergang

Das Besondere an der Struktur dieser 16 Kurzbiografien ist der Ausgangspunkt: Sigrid Damm nähert sich den Persönlichkeiten jeweils von deren Todestag aus.

Von diesem finalen Moment blickt sie zurück auf prägende Lebensstationen, verknüpft historische Fakten mit Auszügen aus Werken und Briefen und spiegelt das Ganze an ihren eigenen, ganz persönlichen Begegnungen. Die Kritiken beschreiben das Buch treffend als einen nachdenklichen, melancholischen, aber ungemein unterhaltsamen „literarischen Friedhofsspaziergang“.

Die porträtierten Persönlichkeiten

Die Auswahl der sechzehn Porträts erstreckt sich über verschiedene Jahrhunderte und mischt persönliche Weggefährten mit lebenslangen literarischen Vorlieben und Zufallsfunden:

  • Persönliche Wegbegleiter: Künstler, mit denen Damm zu Lebzeiten persönlich bekannt oder freundschaftlich verbunden war, darunter das Schriftsteller-Ehepaar Eva und Erwin Strittmatter, der DDR-Autor Franz Fühmann und der legendäre Verleger Siegfried Unseld.

  • Lebenslange Vorlieben: Ikonen wie Caspar David Friedrich, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Heinrich Heine, Hermann Hesse und natürlich Johann Wolfgang von Goethe samt Familie.

  • Literarische Entdeckungen & Funde: Porträts über Iwan Turgenjew, Else Lasker-Schüler, Rosa Luxemburg und Lew Tolstoj.

Das Fazit der Kritik: Ein Buch über das Sterben und das Überdauern durch die Kunst. Es zeigt eindrücklich, wie sehr uns die Geister der Vergangenheit im eigenen Alltag begleiten und das eigene Leben bereichern können.

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