Jostein Gaarder: Der seltene Vogel (1997)
"Es heißt, die Welt sei sehr alt. Doch dauert sie selten länger als hundert Jahre. Wir sind es, die alt werden.
'Woher komme ich?' (S.7)
Der fiktive Autor stellt eine Fülle von geistreichen Überlegungen an, doch Gaarder sorgt dafür, dass dieser sich in deutlich erkennbare innere Widersprüche verwickelt, so dass man erkennen kann, dass der Autor eindeutig eine Fiktion des Verfassers ist. Diese Widersprüche sollen nach und nach vorgestellt werden. Schneller zum Ziel kommt man, wenn man Jostein Gaarder: Der seltene Vogel (1997), S.7-35 gleich selber liest.
Bei der Gelegenheit nimmt Gaarder Gelegenheit, u.a. den Urknall, Hegels Weltgeist, Nietzsches: Vom Nutzen und Nachteil der Historie und Fukuyamas Ende der Geschichte
sieh auch:
Durchaus informativ, aber vergleichsweise trocken und langweilig stellt die KI Gemini das Buch vor.
https://www.perlentaucher.de/autor/jostein-gaarder.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Jostein_Gaarder#In_deutscher Übersetzung
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